Author Archives: Mr.
Mother and Child
Dem Fluss des Lebens.
Verzaubert
Der Fluss des Lebens und der Strom der Dinge, die uns durchdringen. Eingewoben in ein Tuch, leicht wie eine Gaze. Unendlichkeit schimmert durch die Zeit. Wärmt und tröstet, nährt unseren Mut.
Krafttiere
Krafttiere, Teil meines Kompetenzteams, ständige Begleiter auf meinen Reisen durch (nicht) alltägliche Wirklichkeiten. Watercolor 2012 Wildeste Wildniss, wo alles begann. Tiefes Röhren, im Unterholz Rascheln, Grün bricht ans Licht, verkrampft und verdampft. Das Herz auf Inspektionsfahrt in den Keller.
Invoziertes
Weggefährten und neue Bekannte auf dem schamanischen Pfad. Watercolors 2012. Ich atme sie ein deine Melodie, der Geschmack deiner Zunge tropft mir ins Ohr, ich bin ganz da. Durchrauscht wie von Sinnen, auf allen Vieren instinktbesetzt und wahrhaftig. Ich
India
Bei einem Arbeitsaufenthalt 2012 an der Ostküste Indiens entstehen Aquarelle. Om Namah Shivaya, Om Namah Shivaya, Om Namah Shivaya, berühre mein Herz, berühre meine Seele, Om Namah Shivaya Shanti, Shanti, Shanti
Watercolour
Die Watercolour Arbeiten sind in den Jahren 2011 und 2012 entstanden, eine Art Tagebuch. Sie träumte sich in die Transparenz von Fischernetzen auf der Suche nach Umgarnung und moosbewachsene Steine wurden ihr an die Seite gebettet.
Mothers & Kings
Aquarelle aus den Jahren 2010 – 2011 Bei sanftem Mittelblick erklärt das Wunder meinem Denker die Eleganz des Augenblicks. Im feuchten Klima fehlt das Zündholz und der Gaumenschmaus bleibt roh. Die Liebe findet Sonnenstrahlen und nur einer knurrt: “Du läßt uns
Paintings
Ölbilder aus den Jahren 2009 – 2011 Es knistert, es funkelt, Farbe bricht durchs Dickicht, im Blattwerk verfängt sich das Licht. Herden durchziehen mondgläubig und versunken lichtumspülte Träume.
The Inner View
Arbeiten aus den Jahren 2006 – 2009 Entfernt das Schlagen einer Trommel, die Hände tastend wie auf kaltem Stein, Schritt um Schritt, rückwärts in die Tiefe steigend, pfeif ich die Zaubermelodie, die mich befreit.
Landschaften
Landschaftsbilder 2006 – 2011 Weites Land, Abdruck meiner Seele, ich durchwandere deine Täler und Höhen. Durchstreife deine Wälder, durchschwimme deine Seen, zähle Tage und Nächte zu meinen Freunden.
Civilisation
Arbeiten aus den Jahren 2006 bis 2009, in diese Zeit fallen Arbeitsaufenthalte in Spanien und Griechenland. Sieh die Träume aus Stein, gebaut für die Ewigkeit, riechst du den Schweiß, die Tränen und das Blut, das wir alle dafür vergossen
Permutationen
Aus der Serie Permutationen | Aquarell auf Papier | 2007 – 2008 Das Versprechen einer Fläche, belächelt von einer Linie, und der Zartheit der Farben, birgt die Erhabenheit und Eleganz einer Zeichnung.
Wesenhaft
Wesenhaftes und sich Anschleichendes, Bilder aus 2007- 2008 Düsterer Schattenspieler im dicht gewobenen Mantel des Vergessens, umschleicht unsere Trauer, bespringt uns im Unterholz unserer Gefühle. Projektionsfetisch, Endmoräne.
Espace Surplus 2007
SEPT /////// Jens Kunik und Harry Weber 26.04.2007 -30. 04. 2007 Das Gegenüber Malerei – die Distanz Der Mensch begegnet sich als sein eigener Schatten, seine Umrisse werden unscharf und um ihn herum fließt ein dominanter Hintergrund. Die asiatisch
Portraits
Und immer wieder Menschen, Menschen, Menschen. In ihrer Zerbrechlichkeit, ihrem Sein und ihrem Stolz. Die Weite eines Gesichtes durchsegeln mit geschlossenen Augen den Strom der Gedanken durchschwimmen Narben kräuseln wie Klippen das Meer Kopfstand auf fremden Köpfen Zerdachtes wird
Moleskin
1000 Entwürfe für Bilder aus den Jahren 2003 – 2005 Der Stift gleicht einem Tänzer, der die Bühne betritt. Spielerisch zieht er seine Kreise, tanzt leicht über das Papier und folgt doch präzise einer inneren Choreographie.
Katalogbeiträge in Auszügen von Ulrike Spranger, Sabine Heilig Tonspur 1998, Museum für neue Kunst, Freiburg im Breisgau
© Ulrike Spranger, 1998, Die Kunst zu hören …. Einschränkender, aber auch grundsätzlicher als in vielen Untersuchungen zu Thema stellt sich für uns am Ende unserer Nachforschungen die Beziehung zwischen Musik und bildender Kunst dar: abseits der strukturellen Beziehungen spielt
Tuschezeichnungen
Tuschezeichnungen 1995 – 2003 Die Feder gleitet übers Papier, öffnet Räume, reißt Abgründe auf, umschmeichelt sie mit Girlanden, zerzaust das Haar der Prinzessin, ist wild wie ein Orkan und raffiniert wie ein Ozelot. Sie kennt Alles, das Sehnen und
Die Fläche
Die großen Bilder der 90er Jahre. Ein Jahrzehnt der Farbe. Die Farbe erfindet die Fläche.
Eröffnungsrede 1996, städtische Galerie Donaueschingen. Dr. Martin Ruch, Museum Offenburg
Die kommunale Kulturstiftung Offenburg vergibt seit zehn Jahren ein Stipendium für Bildende Kunst. Aus etwa 150 Bewerbern bestimmt eine dreiköpfige Fachjury den jeweiligen Stipendiaten, der für ein Jahr in Offenburg leben und arbeiten kann. Jens Kunik war dieser Stipendiat im
Amerika
Bei einer Tour durch den Westen Amerikas im Jahr 1993 entstanden kleine farbige Reiseskizzen .
Abstraktion und Ursprung
Zu Beginn der 90er Jahre der Atelierumzug nach Köln. Es entstehen Abstrakte Arbeiten, die Spielbretter assoziieren lassen. Die Farbe wird geschüttet und gestempelt. Auch Schablonen werden in die Bilder eingebaut.
Collage
Aus der Serie “Taschengalerie” 1989
Im Außenspiegel
frühe Arbeiten aus den 80er Jahren