Tuschezeichnungen 1995 – 2003
Die Feder gleitet übers Papier,
öffnet Räume, reißt Abgründe auf,
umschmeichelt sie mit Girlanden,
zerzaust das Haar der Prinzessin,
ist wild wie ein Orkan und raffiniert wie ein Ozelot.
Sie kennt Alles,
das Sehnen und Stöhnen,
nassdunkle Keller,
Verliese aller Art,
hat Nächte durchschwommen
auf nackten Leibern.
Die Feder ist rein.
Die Feder ist klar.
 die anderen angeln Forellen
 Wölkchen mein Wölkchen
 wind and weather
 Selbstportrait
 Der Mann der aus den Wolken kam, ein erstes Lied, wir saßen alle sehr gebannt.
 Wolkenbrücke
|